Mayring, P. (2002). Einführung in die Qualitative Sozialforschung. Weinheim und Basel: Beltz.

Mayring führt in diesem Standartwerk in die qualitative Sozialforschung ein. Hierzu stellt er die Denkhaltung, Verfahren und Gütekriterien qualitativer Sozialforschung dar. Qualitative Forschung folgt dabei den Grundsätzen der Subjektbezogenheit, Deskription, Interpretation, alltägliche Umgebung, Verallgemeinerungsprozess. So kann mit Hilfe qualitativer Methoden z.B. die subjektiv empfundene Wohnqualität behinderter Menschen in ihrer Wohnumgebung erfasst werden, aus den Beschreibungen der gesammelten subjektiven Eindrücke Kategorien verallgemeinert und ein Verbesserungsprozess entwickelt und implementiert werden.

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Selbstbestimmung und Interaktion

"Selbstbestimmung erhält ihre Orientierung erst unter dem Aspekt der unaufhebbaren sozialen Existenz des Menschen, also des Zusammenlebens mit Anderen" (S. 16)

Speck, O. in: Theunissen, G. (Hrsg.; 2001). Verhaltensauffälligkeiten - Ausdruck von Selbstbestimmung? Bad Heilbronn: Klinkhardt.